2015 – 2017

ANDERS SEIN – ÊTRE DIFFERENT – ESSERE DIVERSI – BEING DIFFERENT

In der Geschichte tauchen immer wieder Menschen auf, die sich nicht angepasst haben, die «anders» gewesen und ihren eigenen Weg gegangen sind. Sie wurden oft als Eigenbrötler belächelt, bestaunt oder ausgestossen. Manchmal wurden sie aber auch bewundert oder sogar beneidet – um ihren Mut, ihre Eigenständigkeit oder ihre freieren Lebensformen.

Aussenseiter waren und sind aber auch Menschen, die als Angehörige einer bestimmten Gruppe unter Verfolgung, Repressionen und gesellschaftlicher Ächtung zu leiden hatten. Viele dieser Menschen leb(t)en ganz in unserer Nähe. Und sie alle haben eine Geschichte, die es wert ist, erforscht, dokumentiert und erzählt zu werden!
Ermuntern Sie Ihre Schülerinnen und Schüler zu eigenständigen historischen Fragestellungen und Forschungen in der eigenen Familie und näheren Umgebung (Dorf, Stadt, Region)!

Sie sind herzlich eingeladen, mit Ihrer Klasse am neuen Geschichtswettbewerb teilnehmen, sei es in Form von Klassen- und Projektarbeiten, sei es, dass einzelne Schüler/-innen ihre Matur- oder Abschlussarbeiten einreichen. Das Motto laquo;Anders sein» ist vielfältig und aktuell. Es lässt Raum für ganz unterschiedliche Forschungsthemen in der eigenen Familie, Umgebung und Region. Wir freuen uns besonders über kreative Formen der Präsentation wie Filme, Spiele, Ausstellungen oder Stadtrundgänge.

Zur Fotoreportage der Preisverleihung 2015-17

Preisträger 2015-17


Teilnahmebedingungen

  • Schülerinnen und Schüler, egal welcher Schule (auch Berufsschule) zwischen 12 und 21 Jahren
  • Wissenschaftliche Arbeitsweise
  • Bereitschaft, vor Ort (eigene Familie, Gemeinde, Stadt, Region) zu forschen
  • Die erforschten Ereignisse, Zustände und Begebenheiten liegen mindestens 20 Jahre zurück
  • Arbeit mit Originalquellen wie Zeitungen, Protokolle, Fotos, Briefe, Flugblätter oder
  • Interviews und Gespräche mit Zeitzeugen
  • Die Arbeit kann in Form einer schriftlichen Arbeit, eines Films, eines Spiels, einer Ausstellung, eines Stadtrundgangs etc. präsentiert werden. Zu den kreativen Formen muss eine schriftliche Begleitdokumentation vorliegen.